Eine „Art von Protektionismus“: Arbeitnehmerentsendung oft komplizierter als nötig
Handelsblatt vom 15.02.2023
Eine Studie der Stiftung Familienunternehmen belegt: Die Regelung zur Entsendung von Arbeitnehmern in der EU ist ein Bürokratie-Wahnsinn. Zu ihrer Erfüllung sind vielfältige Angaben, Dokumente, Verdienstnachweise, Atteste bis hin zu Adressen von Kontaktpersonen beizubringen. Diese unterscheiden sich von Staat zu Staat – zusätzlich erschwert durch viele Ausnahmeregeln. Außerdem gibt es in den Ländern verschiedene Vorgaben zur Sprache, in der die Unterlagen vorliegen müssen. Hier sollte dringend vereinfacht werden!