Aktuelles

Luftschloss Bürokratieabbau

Luftschloss Bürokratieabbau

Gastbeitrag im Handelsblatt vom 23.1.2023

„One in, one out“ sollte eigentlich das neue Leitprinzip der Europäischen Kommission sein. Doch hält sich Brüssel offenbar nicht an die eigenen Leitplanken: Allein 2022 wurden mehr als 2.000 neue Rechtsakte angenommen. Dem steht der Wegfall von 534 entgegen. Überbordende Bürokratie verursacht nicht nur Kosten, sondern bindet Kapazitäten für Innovation und Entwicklung, schreibt Stiftungsvorstand Prof. Rainer Kirchdörfer in seinem Gastbeitrag im Handelsblatt. 

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Neues zum Transparenzregister: Der Europäische Gerichtshof spricht Klartext!

Neues zum Transparenzregister: Der Europäische Gerichtshof spricht Klartext!

Gastbeitrag Neue Zeitschrift für Gesellschaftsrecht

Mit seinem Urteil stoppt der Europäische Gerichtshof die öffentliche Einsehbarkeit der Transparenzregister. Es war nämlich vorgesehen, dass teils sensible Informationen über die wirtschaftlichen Unternehmenseigentümer in allen Fällen für alle Mitglieder der Öffentlichkeit zugänglich sind. Das ist ein unverhältnismäßig tiefer Eingriff in die Grundrechte der Unternehmer, urteilt das EuGH. Stiftungsvorstand Prof. Rainer Kirchdörfer fasst das Wichtigste in seinem Editorial für die „Neue Zeitschrift für Gesellschaftsrecht“ (NZG) zusammen.

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Preisbremsen gehen am Mittelstand vorbei

Preisbremsen gehen am Mittelstand vorbei

Handelsblatt Online vom 12.12.2022

In wenigen Tagen sind die Entlastungen bei Strom und Gas beschlossene Sache. Industriebetriebe aber beklagen Schwachstellen.

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Die obskure Angst vor den Energiepreisbremsen

Die obskure Angst vor den Energiepreisbremsen

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 05.12.2022

Berlin Der Bundestagshaushaltsausschuss hat gesprochen: Es dürfen keine Dividenden, Boni, Sonderzahlungen neben dem Festgehalt fließen, wenn Unternehmen Hilfen aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds zur Dämpfung der extrem gestiegenen Energiepreise in Anspruch nehmen.

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Keine guten Verfahren für Verrechnungspreise

Keine guten Verfahren für Verrechnungspreise

Gastbeitrag bei DER BETRIEB online vom 28.11.2022

Schlechte Noten für deutsche Finanzbehörden: Vorabverständigungen über Verrechnungspreise werden zu selten erreicht, Verfahrensdauern sind zu lang und Transparenz ist nicht gegeben.

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Luxemburger Register gekippt

Luxemburger Register gekippt

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 23.11.2022

Nach Auffassung der Luxemburger Richter stellt der Zugang zu Informationen über die wirtschaftlichen Eigentümer für die allgemeine Öffentlichkeit einen schwerwiegenden Eingriff in die Achtung des Privatlebens auf den Schutz personenbezogener Daten dar.

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Die Brüsseler „Monsterwelle“ rollt

Die Brüsseler „Monsterwelle“ rollt

RP Online - Online vom 06.11.2022

Brüssel. Händeringend verlangen nationale Regierungen von der EU Wege, die hohen Energiekosten für Bürger und Unternehmen zu dämpfen. Doch zugleich arbeitet die Kommission an einer Fülle neuer Vorschriften, die neue Belastungen mit sich bringen.

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„Wenn keine Reformen kommen, wird unsere Industrie ausbluten“

„Wenn keine Reformen kommen, wird unsere Industrie ausbluten“

Cicero Online, vom 07.11.2022

Rainer Kirchdörfer ist Vorstand der Stiftung Familienunternehmen und Politik. Im Interview spricht er über die Existenzsorgen des Mittelstandes, das notdürftige Krisenmanagement der Ampel-Koalition und der ungewissen Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Droht eine Deindustrialisierung?

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Moritz Hundhausen neuer Leiter Europäische Politik

Moritz Hundhausen neuer Leiter Europäische Politik

Moritz Hundhausen (36) ist seit 1. November 2022 neuer Leiter Europäische Politik bei der Stiftung Familienunternehmen und Politik. Er vertritt die Belange der Familienunternehmen auf europäischer Ebene und leitet die Brüsseler Repräsentanz.

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Energiepreise: Ein Viertel aller Unternehmen plant Arbeitsplatzabbau

Energiepreise: Ein Viertel aller Unternehmen plant Arbeitsplatzabbau

Familienunternehmen: Abgang industrieller Wertschöpfung beschleunigt sich – Betriebe fordern längere Laufzeiten von Atomkraftwerken

Immer mehr Unternehmen reagieren auf die gestiegenen Energiepreise mit Arbeitsplatzabbau und Aufgabe energieintensiver Geschäftsfelder. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage unter 1060 Unternehmen hervor, die Mehrzahl davon Familienunternehmen.

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„Der Staat belastet uns“ – Wirtschaft pocht auf Abschaffung der Gasumlage

„Der Staat belastet uns“ – Wirtschaft pocht auf Abschaffung der Gasumlage

Handelsblatt vom 21.09.2022

Selbst Unternehmen, die einen Antrag auf Entlastung gestellt haben, werden unterm Strich nicht entlastet, mahnt Prof. Rainer Kirchdörfer im „Handelsblatt“ an. Grund dafür: die Gasumlage. Diese soll sofort abgeschafft werden, fordert die Stiftung Familienunternehmen und Politik.

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Der Staat muss das Datenleck schließen

Der Staat muss das Datenleck schließen

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 07.09.2022

Das Online-Handelsregister gibt sensible Daten von Gesellschaftern der Familienunternehmen preis.

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Familiengesellschafter gefangen in Deutschland

Familiengesellschafter gefangen in Deutschland

DER BETRIEB Online vom 12.08.2022

Der jüngste Paradigmenwechsel in der Wegzugsbesteuerung wird die Gerichte noch beschäftigen. Er ist europa- und verfassungsrechtlich höchst bedenklich. Der Gesetzgeber sollte schleunigst aktiv werden.

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Familienunternehmen: Deutschlands größte Arbeitgeber im Kampf gegen die Rezession

Familienunternehmen: Deutschlands größte Arbeitgeber im Kampf gegen die Rezession

Presseinformation

Die großen deutschen Familienunternehmen rufen die Politik auf, mit einem Entfesselungspaket eine Rezession abzuwenden. Das Krisenmanagement der Bundesregierung sei wichtig, doch Krisenbekämpfung allein reiche nicht aus, sagte Prof. Rainer Kirchdörfer, Vorstand der Stiftung Familienunternehmen und Politik, zur Eröffnung des Tages des deutschen Familienunternehmens (30. Juni bis 2. Juli) in Berlin.

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Video-Botschaft zum Tag des deutschen Familienunternehmens

Video-Botschaft zum Tag des deutschen Familienunternehmens

Prof. Rainer Kirchdörfer betont die Bedeutung des freien Handels für Wandel, warnt vor Überregulierung und plädiert für mehr Pragmatismus in der Wirtschaftspolitik.

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Wenn die Gesetzgebung privatisiert wird…

Wenn die Gesetzgebung privatisiert wird…

Gastbeitrag bei beck-online

Die Reform des EU-Rahmens für die Nachhaltigkeitsberichterstattung infolge der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) ist mit weitreichenden Veränderungen für die Unternehmen verbunden. Durch Erweiterung des Anwendungsbereichs unterliegen zukünftig auch nichtkapitalmarktorientierte Unternehmen Nachhaltigkeitsberichtspflichten.

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Delegierte Rechtsetzung

Delegierte Rechtsetzung

Neue Juristische Wochenschrift 22/2022

Der Übergang zu einer „klimaneutralen und grünen Wirtschaft“ gehört zu den wichtigsten Vorhaben der EU. Wichtige Entscheidungen werden hier nicht vom EU-Gesetzgeber in einem offenen demokratischen Prozess getroffen, sondern von der Kommission in Brüssel – Rat und Parlament werden nur im Nachhinein beteiligt.

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Langzeitfolgen wiegen schwer

Langzeitfolgen wiegen schwer

Handelsblatt vom 23.05.2022

Handel lässt sich nicht in „gute“ demokratische und „schlechte“ autoritäre Regime aufteilen. Notwendig ist gerade jetzt ein neuer Schub für den Freihandel, ist Rainer Kirchdörfer überzeugt.

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Warnung vor Bürokratie-Monster

Warnung vor Bürokratie-Monster

Wirtschaftswoche vom 14. Mai 2022

400 Seiten umfassen die neuen Standards zur EU-Nachhaltigkeitsberichterstattung. Unsere Stiftung warnt eindrücklich vor einer ausufernden Bürokratie.


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Energiepreise: Familienunternehmen fahren Investitionen zurück

Energiepreise: Familienunternehmen fahren Investitionen zurück

Berlin, den 25. April 2022

Die Unternehmen in Deutschland reagieren auf die stark steigenden Energiepreise mit der Verschiebung von Investitionen. Rund 46 Prozent geben an, dass sie die Investitionen verringern. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Stiftung Familienunternehmen, die das ifo Institut erstellt hat.

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Je näher die Klima-Deadlines, desto planwirtschaftlicher die Politik

Je näher die Klima-Deadlines, desto planwirtschaftlicher die Politik

WELT vom 07. April 2022

Die EU will Unternehmen Berichtspflichten über ihre Bemühungen zur Nachhaltigkeit auferlegen. Natalie Mekelburger sieht darin einen ideologisch motivierten Eingriff in ihre unternehmerische Freiheit. Zudem schade die neue Pflicht dem Klima.

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Verlieren Gesellschafter von Familienunternehmen ihr Recht auf informationelle Selbstbestimmung?

Verlieren Gesellschafter von Familienunternehmen ihr Recht auf informationelle Selbstbestimmung?

Gastbeitrag - März 2022 in der RFamU

Der Europäische Gerichtshof entscheidet bald, ob das Transparenzregister den Schutz auf Privatsphäre gewährleistet. Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung steht in der EU nicht hoch im Kurs.

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Europa braucht endlich ein „Bündnis Bürokratieabbau“

Europa braucht endlich ein „Bündnis Bürokratieabbau“

RP Online vom 27. März 2022

Die Europäische Union baut eine extreme Bürokratie- und Kostenlast auf. In Zeiten von Corona-Pandemie und Kriegsfolgen ist das fatal. Ein Gastbeitrag. 

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Wann ist Reichtum zu ungleich verteilt?

Wann ist Reichtum zu ungleich verteilt?

The Pioneer Media vom 21. März 2022

Wenn es um die Ungleichheit geht werden die betrachteten Kategorien oft durcheinandergeworfen, sagt Stiftungsvorstand Prof. Rainer Kirchdörfer in einem Gastbeitrag. Beim Vergleich der Vermögensungleichheit werden beispielsweise produktive Betriebsvermögen mitgezählt, dafür aber Rentenansprüche weggelassen. 

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Niedrigere Energiesteuern sind das Gebot der Stunde

Niedrigere Energiesteuern sind das Gebot der Stunde

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 16. März 2022

Die steigenden Energiepreise stellen für viele Familienunternehmen die größte Bedrohung dar. Anstatt neue Hilfsprogramme aufzulegen, sollte die Politik alle Möglichkeiten zur Entlastung der Unternehmen nutzen und die Energiesteuern senken.

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Eingriff ins Eigentum

Eingriff ins Eigentum

Wirtschaftswoche vom 18.02.2022

Familienunternehmen pflegen ein persönliches Verhältnis zur Belegschaft. Nun aber soll die Mitbestimmung ausgeweitet werden. Zug um Zug höhlt die Regierung damit unternehmerische Freiheiten aus – und gefährdet die Flexibilität.

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Nachhaltigkeit ja, mehr Bürokratie nein

Nachhaltigkeit ja, mehr Bürokratie nein

Handelsblatt vom 21. Dezember 2021

Viel zu wenige wissen: Europaweit sollen nach dem Willen der EU-Kommission 49.000 Unternehmen ab 2023 umfassende Nachhaltigkeitsberichte vorlegen. Im Schnitt muss dafür pro Betrieb eine weitere Vollzeitstelle für einen Controller geschaffen werden. Doch der bringt erfahrungsgemäß keinen Fortschritt in puncto Nachhaltigkeit, warnt Stiftungsvorstand Prof. Rainer Kirchdörfer im Gastbeitrag im Handelsblatt.

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Auf den Pranger können wir verzichten

Auf den Pranger können wir verzichten

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 08. Dezember 2021

Wenn das Fernsehen über Unternehmerinnen und Unternehmer berichtet, stößt man oft auf Klischees: Gezeigt werden junge Firmenerben, die mit dem Privatflugzeug um die Welt fliegen, keiner Beschäftigung nachgehen und in Saus und Braus leben.

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Podcast: Angriff im Netz

Podcast: Angriff im Netz

WDR 5 Neugier genügt vom 07.12.2021

Wo liegen die wunden Punkte bei der Verfolgung cyber-krimineller Erpresser? Wie können sich Unternehmen gegen Angriffe aus dem Netz wehren? Klaus-Dieter Sohn, Leiter Wirtschaftspolitik der Stiftung Familienunternehmen und Politik antwortet im Interview mit dem WDR 5 auf diese und viele andere Fragen zum Thema IT-Sicherheit von Unternehmen.

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Chefsache IT-Sicherheit

Chefsache IT-Sicherheit

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 8. November 2021

Was tun, wenn der Bildschirm schwarz bliebt? Klaus-Dieter Sohn, Leiter Wirtschaftspolitik der Stiftung Familienunternehmen und Politik, macht in seinem Gastbeitrag klar, dass IT-Sicherheit in jedem Unternehmen Chefsache sein muss. Doch auch in den Behörden von Bund und Ländern muss sich einiges ändern, um betroffenen Unternehmen schnell Hilfe leisten zu können.

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Schlechte Noten für Investitionsstandort

Schlechte Noten für Investitionsstandort

Pressemeldung vom 27.09.2021

Die nächste Bundesregierung steht aus Sicht der Familienunternehmen vor großen Herausforderungen. Denn das Vertrauen in den Standort Deutschland schwindet. Fast die Hälfte der Familienunternehmen in Deutschland beurteilt die Investitionsbedingungen in Deutschland als schlecht.

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Zugriff statt Angriff

Zugriff statt Angriff

WirtschaftsWoche vom 17. September 2021

Leistung muss sich lohnen, fordern Wirtschaftsvertreter. Doch im Wahlkampf geht es überwiegend um Umverteilung. Stiftungsvorstand Prof. Rainer Kirchdörfer wertet das als Kampfansage in der Titelstory „Zugriff statt Angriff“ der WirtschaftsWoche.

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Kontrollrat schlägt wegen ausufernder Bürokratie Alarm

Kontrollrat schlägt wegen ausufernder Bürokratie Alarm

Handelsblatt vom 17. September 2021

Das Bürokratiemonster wird durch jede neue Regelung weiter genährt. Normenkontrollrat und Stiftung Familienunternehmen und Politik stellen fest: Die Kosten zur Erfüllung der vielen Dokumentationspflichten werden vom Gesetzgeber kaum berücksichtigt.

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Eine Vermögensteuer könnte toxisch wirken

Eine Vermögensteuer könnte toxisch wirken

Neue Zürcher Zeitung vom 8. September 2021

In einem gemeinsamen Gastbeitrag klären ifo-Chef Clemens Fuest und Stiftungsvorstand Rainer Kirchdörfer über die verheerenden Folgen einer Vermögensteuer auf.

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Familienunternehmer beunruhigt über Vermögensteuerpläne

Familienunternehmer beunruhigt über Vermögensteuerpläne

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 30. August 2021

Die Vermögensteuer wirkt krisenverschärfend und mindert Anreize zu Investitionen. Nach einer Studie des Ifo-Instituts im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen würde die deutsche Wirtschaftsleistung mit Vermögensteuer niedriger ausfallen.  

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Sechs Prozent Steuerzinsen sind zu hoch: Was das Urteil für Fiskus und Zahler bedeutet

Sechs Prozent Steuerzinsen sind zu hoch: Was das Urteil für Fiskus und Zahler bedeutet

Handelsblatt vom 18.08.2021

Hohe Steuerzinsen sind verfassungswidrig. Die Politik muss die Regelung nun rückwirkend ab 2019 korrigieren. Stiftungsvorstand Prof. Kirchdörfer erinnert an das gleiche Problem beim Zinssatz Pensionsrückstellungen. 

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Wenig Lichtblicke für den Standort Deutschland

Wenig Lichtblicke für den Standort Deutschland

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19. Juli 2021

Der Ausgang der Bundestagswahl hat das Zeug dazu, die Standortbedingungen Deutschlands zu verändern. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie, die die steuerpolitischen Forderungen der Parteien untersucht hat, die aktuell im Bundestag vertreten sind. Die Ökonomen schauten, wie sich die effektive Durchschnittsbelastung eines Modellunternehmens verändern würde.

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Dieses Beispiel zeigt, wie gefährlich die Vermögensteuer für Deutschland ist

Dieses Beispiel zeigt, wie gefährlich die Vermögensteuer für Deutschland ist

Gastbeitrag in der WELT vom 2. Juli 2021

Es gibt keine überzeugenden Argumente für eine Vermögensteuer, meint WELT-Gastautor Roland Mack. Im Gegenteil: Sie ist verfassungswidrig und eine Gefahr für die deutsche Wirtschaft. Ein Beispiel zeigt, wie viel auf dem Spiel steht.

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Union beschließt Wahlprogramm – Erneuerung und Stabilität

Union beschließt Wahlprogramm – Erneuerung und Stabilität

dpa-Meldung vom 21. Juni 2021

Der Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet hat bei der Vorstellung des Wahlprogramms Verbesserungen in der Wirtschaftspolitik angekündigt. Erfreulich ist aus Sicht der Familienunternehmen, dass die Unternehmenssteuern sinken sollen und konkrete Schritte zum Bürokratieabbau vorgesehen sind.

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Familienunternehmensexperte Kirchdörfer: ‚Einführung der Vermögensteuer wäre verantwortungslos‘

Familienunternehmensexperte Kirchdörfer: ‚Einführung der Vermögensteuer wäre verantwortungslos‘

Interview mit Handelsblatt vom 11. Juni 2021

Die von den Grünen geforderte Abgabe würde Betriebe hart treffen, meint der Vorstand der Stiftung Familienunternehmen und Politik. Auch eine Reform der Erbschaftsteuer lehnt er ab.

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Kontakt

Roland Pichler

Roland Pichler

Leiter Haus des Familienunternehmens

Haus des Familienunternehmens

Telefon: +49 (0) 30 / 22 60 529 15
Telefax: +49 (0) 30 / 22 60 529 29

E-Mail: pichler(at)familienunternehmen-politik.de