Gute Standortbedingungen für Familienunternehmen schaffen
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Warum die Vermögensteuer ein Auslaufmodell ist
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Nachhaltigkeit ja, Bürokratiemonster nein
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Aktuelles

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Die geplante EU-Lieferkettenrichtlinie überlastet vor allem den Mittelstand.

Die geplante EU-Lieferkettenrichtlinie überlastet vor allem den Mittelstand.

In einem gemeinsamen Appell rufen acht Wirtschaftsorganisationen dazu auf, in einem neuen Anlauf eine praxistaugliche Lösung zu finden. 

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Das EU-Lieferkettengesetz – alle werden verlieren

Das EU-Lieferkettengesetz – alle werden verlieren

In einem Gastbeitrag für die Wirtschaftswoche warnt Stiftungsvorstand Prof. Rainer Kirchdörfer vor den Folgen des geplanten Gesetz: Es bremst den Außenhandel und führt zu massiver Bürokratie.  

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Die „Stiftung Familienunternehmen und Politik“ ist Ansprechpartner für die Politik in wirtschaftspolitischen, rechtlichen und steuerlichen Fragestellungen mit Bezug zu Familienunternehmen.

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Das „Haus des Familienunternehmens“ ist ein Ort der Begegnung und des Austauschs von Politik, Wissenschaft sowie Vertretern von Familienunternehmen.

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Die Fachleute der „Stiftung Familienunternehmen und Politik“ stehen für Politik und Medien als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Leitbild der Stiftung Familienunternehmen und Politik

„Politik beginnt mit der Betrachtung der Wirklichkeit“
Prof. Rainer Kirchdörfer und Dr. Ulrich Stoll
„Politik beginnt mit der Betrachtung der Wirklichkeit“
Dieser Satz des großen Sozialdemokraten Kurt Schumacher ist aktueller denn je. Faktenbasierte Entscheidungen zu ermöglichen, dieses Ziel leitet die Stiftung Familienunternehmen und Politik.
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Positionen

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Wirtschaft: EU-Lieferkettenrichtlinie stoppen

In einem gemeinsamen Appell fordern acht Wirtschaftsverbände, darunter unsere Stiftung, die geplante EU-Lieferkettenrichtlinie grundlegend zu überarbeiten.

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Europa verliert ökonomisch an Substanz

Europa verliert an Substanz. In einem Brief an EU-Kommission und Parlament macht unsere Stiftung Vorschläge, wie die Regulierungsflut gestoppt werden kann. 

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Ein Pakt für Deutschland

Wie wir unseren Standort wieder fit machen – zehn Vorschläge für eine wirtschaftliche Stärkung

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Stärkung des Wachstums

Die Familienunternehmen begrüßen, dass Bundesfinanzminister Christian Lindner die Investitionsbedingungen verbessern will. Unsere Stellungnahme zum Entwurf des Wachstumschancengesetzes. 

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Unternehmer-Standpunkte

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Deutschland ist der große Verlierer der geoökonomischen Zeitenwende
Oliver Hermes
Deutschland ist der große Verlierer der geoökonomischen Zeitenwende

Das Ziel, von anderen Staaten unabhängiger zu werden, liegt in weiter Ferne. Deutschland verliert stattdessen in vielen Schlüsselindustrien den Anschluss. Dabei liegen Lösungen so nahe.

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Wir brauchen einen neuen Blick auf  die Industrie
Dr. Holger Loclair
Wir brauchen einen neuen Blick auf die Industrie

Ein Plädoyer für eine positive Grundeinstellung gegenüber der deutschen Industrie, als Voraussetzung für eine erfolgreiche Zeitenwende. 

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Frauen an der Spitze
Anna von Hinüber
Frauen an der Spitze

Wir haben ganze sechs Generationen gebraucht, um einer Frau die Führung unserer Geschäfte zuzutrauen. Aber nur zehn Jahre, um im Anschluss unsere gesamte Unternehmenskultur für Frauen positiv zu gestalten und ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das Frauen ermutigt und anzieht.

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Near-Shoring in Osteuropa
Philipp Haußmann
Near-Shoring in Osteuropa

Re-Shoring, Near-Shoring oder gar Friend-Shoring: Die russische Invasion in die Ukraine, durch Corona schon angespannte Lieferketten, absehbare Friktionen im Verhältnis zu China und nicht zuletzt das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz – es gibt immer mehr und immer dringlichere Gründe, warum deutsche Unternehmen eine Verlagerung ihrer Produktion in mittel- und osteuropäische Länder erwägen.

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