Gute Standortbedingungen für Familienunternehmen schaffen
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Warum die Vermögensteuer ein Auslaufmodell ist
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Nachhaltigkeit ja, Bürokratiemonster nein
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Luftschloss Bürokratieabbau

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Gastbeitrag im Handelsblatt vom 23.1.2023

„One in, one out“ sollte eigentlich das neue Leitprinzip der Europäischen Kommission sein. Doch hält sich Brüssel offenbar nicht an die eigenen Leitplanken: Allein 2022 wurden mehr als 2.000 neue Rechtsakte angenommen. Dem steht der Wegfall von 534 entgegen. Überbordende Bürokratie verursacht nicht nur Kosten, sondern bindet Kapazitäten für Innovation und Entwicklung, schreibt Stiftungsvorstand Prof. Rainer Kirchdörfer in seinem Gastbeitrag im Handelsblatt. 

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Neues zum Transparenzregister: Der Europäische Gerichtshof spricht Klartext!

Neues zum Transparenzregister: Der Europäische Gerichtshof spricht Klartext!

Gastbeitrag Neue Zeitschrift für Gesellschaftsrecht

Mit seinem Urteil stoppt der Europäische Gerichtshof die öffentliche Einsehbarkeit der Transparenzregister. Es war nämlich vorgesehen, dass teils sensible Informationen über die wirtschaftlichen Unternehmenseigentümer in allen Fällen für alle Mitglieder der Öffentlichkeit zugänglich sind. Das ist ein unverhältnismäßig tiefer Eingriff in die Grundrechte der Unternehmer, urteilt das EuGH. Stiftungsvorstand Prof. Rainer Kirchdörfer fasst das Wichtigste in seinem Editorial für die „Neue Zeitschrift für Gesellschaftsrecht“ (NZG) zusammen.

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Die „Stiftung Familienunternehmen und Politik“ ist Ansprechpartner für die Politik in wirtschaftspolitischen, rechtlichen und steuerlichen Fragestellungen mit Bezug zu Familienunternehmen.

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Das „Haus des Familienunternehmens“ ist ein Ort der Begegnung und des Austauschs von Politik, Wissenschaft sowie Vertretern von Familienunternehmen.

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Die Fachleute der „Stiftung Familienunternehmen und Politik“ stehen für Politik und Medien als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Leitbild der Stiftung Familienunternehmen und Politik

„Politik beginnt mit der Betrachtung der Wirklichkeit“
Prof. Rainer Kirchdörfer und Dr. Ulrich Stoll
„Politik beginnt mit der Betrachtung der Wirklichkeit“
Dieser Satz des großen Sozialdemokraten Kurt Schumacher ist aktueller denn je. Faktenbasierte Entscheidungen zu ermöglichen, dieses Ziel leitet die Stiftung Familienunternehmen und Politik.
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Positionen

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Offenlegungspflichten

In den vergangenen Jahren hat der Gesetzgeber eine Reihe von gesetzlichen Regelungen verabschiedet, die Unternehmen und ihre Gesellschafter zur Veröffentlichung bislang vertraulicher Informationen zwingen. Viele dieser Regelungen haben ihren Ursprung in der Europäischen Union.

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Stellungnahme zum Kommissionsentwurf der Berichtsstandards nach der CSRD

Die CSR-Richtlinie enthält nach unserer Analyse 1500 bis 2000 Berichtspunkte. Familienunternehmen können diese Vielzahl von Anforderungen kaum noch handhaben. Diese Regulierungsdichte stellt im internationalen Wettbewerb einen erheblichen Standortnachteil dar.

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CSRD – unverhältnismäßige Bürokratielasten vermeiden, Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit von Familienunternehmen stärken!

Die EU plant eine Nachhaltigkeitsberichterstattung, die zu überbordender Bürokratie führen wird. Unsere Stiftung setzt sich für eine pragmatische Lösung ein. 

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Ist die Erbschaftsteuer ungerecht?

Die Erbschaftsteuer ist immer wieder im Gespräch. Verschiedene Argumente und Behauptungen kursieren in den klassischen und sozialen Medien. Das führt zu Verunsicherung, gerade bei den Familienunternehmen, aber auch in der Verwaltung. Beide haben sich seit 2016 auf die Gesetzesreform eingestellt. Diese Reform war ein politischer Kraftakt. Sie hat den Familienunternehmen, die ja ihre Nachfolge langfristig planen müssen, verlässliche Rahmenbedingungen gegeben, und zwar im Rahmen des verfassungsrechtlich Gebotenen. Gleichzeitig hat sich das Steueraufkommen gewaltig erhöht. Gäbe es dennoch Argumente, die eine erneute Veränderung rechtfertigen würden? Die nachfolgende Gegenüberstellung möchte diese Debatte beleuchten und mit sachlichen Argumenten unterfüttern.

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Unternehmer-Standpunkte

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„Ein einfaches ,Weiter so‘ darf es bei der  Bewältigung des Arbeitskräftemangels nicht geben“
Friedrich P. Kötter
„Ein einfaches ,Weiter so‘ darf es bei der Bewältigung des Arbeitskräftemangels nicht geben“

Mit fast 46 Millionen Erwerbstätigen erzielte die Beschäftigtenzahl 2022 in Deutschland einen neuen Rekord. Die Unternehmen verfügen damit über so viele Arbeitskräfte wie noch nie. Trotzdem ist keineswegs alles im grünen Bereich. Im Gegenteil: Parallel stieg die Zahl der offenen Stellen mit 1,82 Millionen ebenfalls weiter auf ein äußerst hohes Niveau. In Sachen Arbeits- und Fachkräftemangel herrscht folglich „Alarmstufe Rot“.

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Pragmatische Lösungsansätze in schwierigen Zeiten
Markus Zwick
Pragmatische Lösungsansätze in schwierigen Zeiten

Familienunternehmen sind das Fundament der deutschen Wirtschaft. Mehr als neun von zehn Betrieben in der Bundesrepublik gehören diesem Unternehmenstypus an. Sie stellen mehr als jeden zweiten Arbeitsplatz und erwirtschaften etwa die Hälfte der gesamten Wertschöpfung hierzulande. Die Johannesbad Gruppe ist eines von mehr als drei Millionen Familienunternehmen in Deutschland.

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Für zukünftige Generationen – lasst uns als Möglichmacher:innen vorangehen!
Max Viessmann
Für zukünftige Generationen – lasst uns als Möglichmacher:innen vorangehen!
Wir stehen vor existenziellen Fragen: Wie gestalten wir eine unabhängige Energieversorgung der Zukunft? Was tun wir gegen den Klimawandel? Welche Verantwortung trägt jeder Einzelne von uns?
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Das Rückgrat beginnt im Kopf
Dr. Christoph Beumer
Das Rückgrat beginnt im Kopf
Die Familienunternehmen sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft“ – so heißt es landläufig. Nun ist es eine Binsenweisheit, dass ein zu stark belasteter Rücken zu Problemen führt. Daher scheint es angeraten, darüber nachzudenken, wie man das „Rückgrat der deutschen Wirtschaft“ entlasten oder zumindest stabilisieren kann.
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