• Erbschaftsteuer

    Erbschaftsteuer: Stellungnahme für das Bundesverfassungsgericht

    Bei der mündlichen Anhörung zur Klage über die Behandlung von Betriebsvermögen bei der Erbschaftsteuer war die Stiftung Familienunternehmen als eine von mehreren „sachkundigen Dritten“ geladen (Verfahren 1 BvR 804/22). Sie legt in ihrer Stellungnahme Daten zu den ökonomischen Wirkungen der Erbschaftsteuer auf Familienunternehmen vor. Grundlage sind empirische Untersuchungen sowie die nationale und internationale Forschungsliteratur.

  • European Forum for Family Businesses

    European Forum for Family Businesses 2026: Weniger Bürokratie, ein stärkerer Binnenmarkt

    Beim European Forum for Family Businesses 2026 in Brüssel trafen Familienunternehmerinnen und Familienunternehmer aus ganz Europa auf Vertreterinnen und Vertreter der EU-Kommission und des Europäischen Parlaments. Die zentralen Fragen: Wie gewinnt Europa seine Wettbewerbsfähigkeit zurück, und was brauchen Familienunternehmen, um erfolgreich zu sein?

  • Tag des Familienunternehmens

    Tag des Familienunternehmens 2026: Wie kommen wir als Wirtschaftsnation voran?

    Beim Tag des Familienunternehmens 2026 in Berlin diskutierten rund 450 Familienunternehmerinnen und Familienunternehmer gemeinsam mit Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundesministerinnen und Bundesministern über die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Im Mittelpunkt: Investitionsschwäche, Bürokratieabbau und die Frage, welche politischen Weichenstellungen das Land jetzt braucht

  • Erbschaftsteuer

    Interview mit Familienunternehmerin Regina Brückner zu Erbschaftsteuer, Liquidität und Standorttreue

    Regina Brückner führt das Familienunternehmen BRÜCKNER Trockentechnik in zweiter Generation. Im Interview erklärt sie, warum eine verschärfte Erbschaftsteuer für ihr Unternehmen zur Belastung würde und warum sie geerbte Verantwortung nicht als leistungsloses Einkommen versteht.

  • Die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger beim Round Table im Haus des Familienunternehmens

    Im Interview spricht die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger über den Strukturwandel im Saarland und ihre Vorstellungen zur Reform der Erbschaftsteuer.

  • „Wir stehen zu unseren Wirtschaftsunternehmen“ Ministerpräsident Kretschmer zu Besuch bei Mühle-Glashütte

    Am 2. September 2026 besuchte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer die Manufaktur Nautische Instrumente Mühle-Glashütte, um mit Familienunternehmern über Standortbedingungen ins Gespräch zu kommen.

  • Erbschaftsteuer

    Erbschaftsteuer und Zukunftsfähigkeit: Was Start-ups und Familienunternehmen gemeinsam haben

    Dr. Annika von Mutius ist Co-Gründerin eines KI-Start-ups – und Nachfolgerin in einem über 150 Jahre alten Familienunternehmen. Im Interview erklärt sie, warum die Erbschaftsteuer für beide Unternehmensformen zur Schicksalsfrage werden kann.

  • Wachstum und Technologieführerschaft in Deutschland: Prof. Dr. Veronika Grimm im Interview mit Dr. David Deißner

    Prof. Dr. Veronika Grimm ordnet im Gespräch mit der Stiftung Familienunternehmen und Politik die wirtschaftliche Lage Deutschlands ein, von der alarmierenden Wachstumsprognose über die Erbschaftsteuer-Debatte bis zur Investitionslücke bei Zukunftstechnologien. Jetzt lesen und das Video ansehen.

  • Erbschaftsteuer auf Betriebsvermögen: Prof. Schnellecke warnt vor Folgen für den Mittelstand

    Im Interview mit der Stiftung Familienunternehmen erklärt der Familienunternehmer, warum die Verschonungsregelungen für Betriebsvermögen aus seiner Sicht notwendig sind.

  • Tag des Familienunternehmens

    Familienunternehmen: Müssen Absturz privater Investitionen stoppen

    Drei Jahre ohne Wachstum, sinkende Investitionen, wachsender Gegenwind: Beim Tag des Familienunternehmens in Berlin — mit Bundeskanzler Friedrich Merz und mehreren Bundesministern — machen Deutschlands Familienunternehmer klar, dass es Zeit für Reformen ist.

  • „Unsere Wirtschaft blutet langsam aus“ – Vier Familienunternehmer im großen FOCUS-Gipfelgespräch

    Überregulierung, fehlende Investitionsanreize, Kapital, das ins Ausland abwandert: Im großen Gipfelgespräch des aktuellen FOCUS sprechen vier Familienunternehmer Klartext über den Wirtschaftsstandort Deutschland. Was sie fordern und was sie erwarten.

  • Erbschaftsteuer

    Kirchdörfer vs. Kühnert: Streitgespräch in der taz über Gerechtigkeit, Erbschaftsteuer und Familienunternehmen

    Prof. Rainer Kirchdörfer diskutiert mit Kevin Kühnert von Finanzwende e. V. über Vermögensverteilung, Erbschaftsteuer und die Gerechtigkeitsfrage. Zwei Positionen – klar formuliert, konträr aufgestellt. Das vollständige Interview jetzt hier lesen.

  • Erbschaftsteuer

    Betriebsvermögen vs. Privatvermögen: Warum Familienunternehmen die Verschonungsregelungen brauchen

    Dr. Andreas Hettich, Beiratsvorsitzender der Hettich Unternehmensgruppe, erklärt im Interview, warum die bestehenden Verschonungsregelungen für die Übergabe von Familienunternehmen an die nächste Generation unverzichtbar sind.

  • Erbschaftsteuer

    Mehrheit der Unternehmen lehnt Einheitssteuer für Erbschaften ab

    Beim Thema Erbschaftsteuer ist das Meinungsbild eindeutig: 85 Prozent der befragten Unternehmen sind überzeugt, dass weiterhin zwischen Privat- und Betriebsvermögen unterschieden werden muss. Das zeigt eine repräsentative ifo-Umfrage im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen, an der mehr als 900 Familienunternehmen aller Größenklassen teilgenommen haben.

  • Jetzt sprechen Familienunternehmer

    Verschonungsregelung der Erbschaftsteuer: Familienunternehmer Thomas Kaeser erklärt, warum sie unverzichtbar ist

    Im Interview erklärt Familienunternehmer Thomas Kaeser, wie die Verschonungsregelung bei der Erbschaftsteuer das Wachstum seines Unternehmens ermöglichte – und warum ihre Abschaffung eine Wirtschaftskrise auslösen könnte.

  • Fakten-Film zur Erbschaftsteuer

    Die Legenden der Steuerpopulisten: Der Fakten-Film zur Erbschaftsteuer mit David Deißner

    Über keine andere Steuer werden so viele Halbwahrheiten erzählt wie über die Erbschaftsteuer. Kampfbegriffe wie „Superreiche“ oder „Steuerparadies Deutschland“ dominieren die öffentliche Diskussion. Doch was steckt wirklich dahinter?

  • Gastartikel im Handelsblatt

    Erbschaftsteuer darf Generationenübergang nicht behindern

    Immer mehr Familienunternehmen werden an die nächste Generation übergeben. Im Gastbeitrag im „Handelsblatt“ schildert Stiftungsvorstand Prof. Kirchdörfer, warum höhere Erbschaftsteuern die Vielfalt im Mittelstand und dessen Innovationsfähigkeit verringern würden.

  • Stellungnahme

    „Die SPD-Pläne zur Erbschaftsteuer sind ein Frontalangriff auf die deutschen Familienunternehmen.“

    Der richtige Weg: Mehr Chancen schaffen. Das heißt: Eigentumsbildung am unteren Ende fördern – nicht produktives Vermögen vernichten.

  • Meinung

    Kein schöner Land

    Unternehmer-Meinung von Dr. Nicolas Maier-Scheubeck, Geschäftsführer der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH.

    Deutschland ist wieder der kranke Mann Europas. Nach zwei Jahrzehnten wirtschaftsfeindlicher Politik braucht es einen grundlegenden Kurswechsel: weniger Bürokratie, mehr Eigenverantwortung, Vertrauen in die Soziale Marktwirtschaft. Familienunternehmen zeigen, wie es geht – mit Leistungsanreizen statt Alimentierung, Innovation statt Ideologie.

Erbschaftsteuer: Stellungnahme für das Bundesverfassungsgericht Erbschaftsteuer: Stellungnahme für das Bundesverfassungsgericht
Erbschaftsteuer

Erbschaftsteuer: Stellungnahme für das Bundesverfassungsgericht

Bei der mündlichen Anhörung zur Klage über die Behandlung von Betriebsvermögen bei der Erbschaftsteuer war die Stiftung Familienunternehmen als eine von mehreren „sachkundigen Dritten“ geladen (Verfahren 1 BvR 804/22). Sie legt in ihrer Stellungnahme Daten zu den ökonomischen Wirkungen der Erbschaftsteuer auf Familienunternehmen vor. Grundlage sind empirische Untersuchungen sowie die nationale und internationale Forschungsliteratur.

Bei der mündlichen Anhörung zur Klage über die Behandlung von Betriebsvermögen bei der Erbschaftsteuer war die Stiftung Familienunternehmen als eine von mehreren „sachkundigen Dritten“ geladen (Verfahren 1 BvR 804/22). Sie legt in ihrer Stellungnahme Daten zu den ökonomischen Wirkungen der Erbschaftsteuer auf Familienunternehmen vor. Grundlage sind empirische Untersuchungen sowie die nationale und internationale Forschungsliteratur.

  • European Policy Requirements EFFB 2026 European Policy Requirements EFFB 2026
    Thema EU & Binnenmarkt

    European Policy Requirements EFFB 2026

    Familienunternehmen beschäftigen mehr als drei Viertel der Arbeitskräfte in Europa. Ihr Vertrauen in die EU sinkt jedoch. In einem englischsprachigen Positionspapier zeigt die Stiftung Familienunternehmen und Politik, wie Brüssel gegensteuern kann: mit weniger Bürokratie, einem echten Binnenmarkt und mehr Investitionen.

    Familienunternehmen beschäftigen mehr als drei Viertel der Arbeitskräfte in Europa. Ihr Vertrauen in die EU sinkt jedoch. In einem englischsprachigen Positionspapier zeigt die Stiftung Familienunternehmen und Politik, wie Brüssel gegensteuern kann: mit weniger Bürokratie, einem echten Binnenmarkt und mehr Investitionen.

  • Erbschaftsteuer für Familienunternehmen: Was die Verschonungsbedarfsprüfung wirklich bedeutet Erbschaftsteuer für Familienunternehmen: Was die Verschonungsbedarfsprüfung wirklich bedeutet
    Erbschaftsteuer
    Thema Recht & Steuern

    Erbschaftsteuer für Familienunternehmen: Was die Verschonungsbedarfsprüfung wirklich bedeutet

    Erbschaftsteuer, Steuerverschonung, Verschonungsbedarfsprüfung: Begriffe, die in der politischen Debatte oft falsch erklärt werden. Wir beantworten die wichtigsten Fragen – sachlich und faktenbasiert.

    Erbschaftsteuer, Steuerverschonung, Verschonungsbedarfsprüfung: Begriffe, die in der politischen Debatte oft falsch erklärt werden. Wir beantworten die wichtigsten Fragen – sachlich und faktenbasiert.

  • Deutsches Lieferkettengesetz soll ausgesetzt werden Deutsches Lieferkettengesetz soll ausgesetzt werden
    Thema EU & Binnenmarkt, Bürokratieabbau, Standortpolitik

    Deutsches Lieferkettengesetz soll ausgesetzt werden

    In einem gemeinsamen Appell fordern 17 Wirtschaftsorganisationen – darunter unsere Stiftung – die Politik auf, das deutsche Lieferkettengesetz auszusetzen. Denn es geht über die beschlossene EU-Regelung hinaus.

    In einem gemeinsamen Appell fordern 17 Wirtschaftsorganisationen – darunter unsere Stiftung – die Politik auf, das deutsche Lieferkettengesetz auszusetzen. Denn es geht über die beschlossene EU-Regelung hinaus.

  • Stellungnahme zum SPD-Erbschaftsteuerkonzept Stellungnahme zum SPD-Erbschaftsteuerkonzept
    Thema Recht & Steuern

    Stellungnahme zum SPD-Erbschaftsteuerkonzept

    Die Stiftung bewertet das SPD-Erbschaftsteuermodell

    Die Stiftung bewertet das SPD-Erbschaftsteuermodell

  • Berlin soll Vereinfachungen in EU zustimmen Berlin soll Vereinfachungen in EU zustimmen
    Thema EU & Binnenmarkt, Bürokratieabbau

    Berlin soll Vereinfachungen in EU zustimmen

    Sieben Wirtschaftsorganisationen – darunter diese Stiftung – rufen in einem gemeinsamen Verbändeschreiben die Bundesregierung auf, den Vereinfachungen beim EU-Lieferkettengesetz und der EU-Nachhaltigkeitsrichtlinie zuzustimmen.

    Sieben Wirtschaftsorganisationen – darunter diese Stiftung – rufen in einem gemeinsamen Verbändeschreiben die Bundesregierung auf, den Vereinfachungen beim EU-Lieferkettengesetz und der EU-Nachhaltigkeitsrichtlinie zuzustimmen.

  • Vermögensungleichheit seit 2010 gesunken Vermögensungleichheit seit 2010 gesunken
    Thema Recht & Steuern, Standortpolitik

    Vermögensungleichheit seit 2010 gesunken

    In einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Kleine Anfrage der Grünen erklärt das Bundesfinanzministerium: Die Vermögensungleichheit sei seit 2010 in Deutschland zurückgegangen. Der Bundeskanzler sehe die Vermögensteuer als Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz an.

    In einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Kleine Anfrage der Grünen erklärt das Bundesfinanzministerium: Die Vermögensungleichheit sei seit 2010 in Deutschland zurückgegangen. Der Bundeskanzler sehe die Vermögensteuer als Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz an.

Die Stiftung Familienunternehmen und Politik

Politische Stimme der Familienunternehmen

 

Die Stiftung Familienunternehmen und Politik vertritt die Belange von Familienunternehmen in Öffentlichkeit und Politik und setzt sich für deren Interessen in Deutschland und Europa ein. Durch Stellungnahmen, Praxis- und Berechnungsbeispiele, politische Initiativen und den direkten Dialog mit Entscheidungsträgern fördert die Stiftung wichtige Reformen in der Steuer- und Wirtschaftspolitik. Mit ihren Repräsentanzen in Berlin und Brüssel ist die Stiftung nah an den politischen Prozessen und gestaltet aktiv die Zukunft der Familienunternehmen.

Mit der Politik im Dialog

Hochrangige Redner und Rednerinnen aus Politik und Wirtschaft unterstreichen die zentrale Rolle der Stiftung im Dialog zwischen Familienunternehmen und politischen Entscheidungsträgern.

Mit der Politik im Dialog

Hochrangige Redner und Rednerinnen aus Politik und Wirtschaft unterstreichen die zentrale Rolle der Stiftung im Dialog zwischen Familienunternehmen und politischen Entscheidungsträgern.

  • Friedrich Merz

    Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland

  • Ursula von der Leyen

    Ursula von der Leyen hat sowohl während ihrer Amtszeit als Bundesministerin für Arbeit als auch als Präsidentin der Europäischen Kommission bei unseren Veranstaltungen gesprochen.

  • Olaf Scholz

    Olaf Scholz hat wiederholt bei Veranstaltungen der Stiftung gesprochen.

  • Frank-Walter Steinmeier

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier war als Gast beim „Tag des Familienunternehmens“ in seiner früheren Rolle als Bundesaußenminister anwesend.

  • Dialog zur Wirtschaftspolitik

    Bekannte Politiker wie Christian Lindner haben den 
Dialog mit Familienunternehmern gesucht.

  • Angela Merkel

    Angela Merkel, ehemalige Bundeskanzlerin und regelmäßige Rednerin beim „Tag des Familienunternehmens“.

  • Katherina Reiche

    Bundesministerin für Wirtschaft und Energie der Bundesrepublik Deutschland

  • Thorsten Frei

    Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundeskanzler und Beauftragter der Bundesregierung für Bürokratieabbau

  • Repräsentanz in Brüssel

    Engagementauf höchster europäischer Ebene

    Mit dem Haus des Familienunternehmens Brüssel sind wir der zentrale Ansprechpartner in Belangen europäischer Familienunternehmen und vertreten die Interessen der Familienunternehmen auf EU-Ebene. Wir führen den direkten Dialog mit Entscheidungsträgern in Kommission, Parlament und Rat. So bringen wir die Perspektive der Familienunternehmen frühzeitig in Gesetzgebungsprozesse ein.

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  • Haus des Familienunternehmens in Berlin

    Engagementmitten im politischen Berlin

    Das Haus des Familienunternehmens ist ein zentraler Ort im Regierungsviertel, der dem Austausch mit Politik, Medien, Wissenschaft und Familienunternehmern dient. Seine Aufgabe ist es, die Perspektive der Familienunternehmen als wichtigen Beitrag in die politische Willensbildung einzubringen.

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  • Tag des Familienunternehmens

    Austauschauf Augenhöhe mit Politik und Wissenschaft

    Mehr als 400 Familienunternehmerinnen und Familienunternehmen kommen jedes Jahr in Berlin zusammen und suchen den Austausch mit der Politik, um über aktuelle Herausforderungen zu diskutieren.

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  • European Forum for Family Businesses

    Austauschzwischen europäischen Familienunternehmern und EU-Politikern

    Mit dem neuen jährlichen Brüsseler Forum schafft die Stiftung Familienunternehmen und Politik eine Plattform, die die Interessen der Familienunternehmen stärker in den europäischen Politikprozess einbringt und konkrete Reformen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit unterstützt.

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