• Erbschaftsteuer

    Mehrheit der Unternehmen lehnt Einheitssteuer für Erbschaften ab

    Beim Thema Erbschaftsteuer ist das Meinungsbild eindeutig: 85 Prozent der befragten Unternehmen sind überzeugt, dass weiterhin zwischen Privat- und Betriebsvermögen unterschieden werden muss. Das zeigt eine repräsentative ifo-Umfrage im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen, an der mehr als 900 Familienunternehmen aller Größenklassen teilgenommen haben.

  • Erbschaftsteuer

    Betriebsvermögen vs. Privatvermögen: Warum Familienunternehmen die Verschonungsregelungen brauchen

    Dr. Andreas Hettich, Beiratsvorsitzender der Hettich Unternehmensgruppe, erklärt im Interview, warum die bestehenden Verschonungsregelungen für die Übergabe von Familienunternehmen an die nächste Generation unverzichtbar sind.

  • Jetzt sprechen Familienunternehmer

    Verschonungsregelung der Erbschaftsteuer: Familienunternehmer Thomas Kaeser erklärt, warum sie unverzichtbar ist

    Im Interview erklärt Familienunternehmer Thomas Kaeser, wie die Verschonungsregelung bei der Erbschaftsteuer das Wachstum seines Unternehmens ermöglichte – und warum ihre Abschaffung eine Wirtschaftskrise auslösen könnte.

  • Fakten-Film zur Erbschaftsteuer

    Die Legenden der Steuerpopulisten: Der Fakten-Film zur Erbschaftsteuer mit David Deißner

    Über keine andere Steuer werden so viele Halbwahrheiten erzählt wie über die Erbschaftsteuer. Kampfbegriffe wie „Superreiche“ oder „Steuerparadies Deutschland“ dominieren die öffentliche Diskussion. Doch was steckt wirklich dahinter?

  • Gastartikel im Handelsblatt

    Erbschaftsteuer darf Generationenübergang nicht behindern

    Immer mehr Familienunternehmen werden an die nächste Generation übergeben. Im Gastbeitrag im „Handelsblatt“ schildert Stiftungsvorstand Prof. Kirchdörfer, warum höhere Erbschaftsteuern die Vielfalt im Mittelstand und dessen Innovationsfähigkeit verringern würden.

  • Stellungnahme

    „Die SPD-Pläne zur Erbschaftsteuer sind ein Frontalangriff auf die deutschen Familienunternehmen.“

    Der richtige Weg: Mehr Chancen schaffen. Das heißt: Eigentumsbildung am unteren Ende fördern – nicht produktives Vermögen vernichten.

  • Die Stiftung Thema EU & Binnenmarkt

    Am Puls der Politik

    Die Zukunft der Familienunternehmen gestalten

    Die Stiftung Familienunternehmen vertritt aktiv die Interessen des Familienunternehmertums im politischen Diskurs. Durch gezielten Dialog mit Entscheidungsträgern setzen wir uns für innovations- und wachstumsfreundliche Rahmenbedingungen ein. Unser Ziel: eine wettbewerbsfähige Zukunft für Familienunternehmen am Wirtschaftsstandort Deutschland und Europa.

  • Die Stiftung

    Brüssel – Das politische Herz Europas

    Unsere Stimme für Familienunternehmen direkt am Puls der europäischen Entscheidungen.

    Mit dem Haus des Familienunternehmens Brüssel sind wir der Ansprechpartner in Belangen der europäischen Familienunternehmen und vertreten die Interessen der Familienunternehmen auf EU-Ebene. Wir führen den direkten Dialog mit Entscheidungsträgern in Kommission, Parlament und Rat. So bringen wir die Perspektive des Mittelstands frühzeitig in Gesetzgebungsprozesse ein.

  • Meinung

    Kein schöner Land

    Unternehmer-Meinung von Dr. Nicolas Maier-Scheubeck, Geschäftsführer der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH.

    Deutschland ist wieder der kranke Mann Europas. Nach zwei Jahrzehnten wirtschaftsfeindlicher Politik braucht es einen grundlegenden Kurswechsel: weniger Bürokratie, mehr Eigenverantwortung, Vertrauen in die Soziale Marktwirtschaft. Familienunternehmen zeigen, wie es geht – mit Leistungsanreizen statt Alimentierung, Innovation statt Ideologie.

Erbschaftsteuer darf Generationenübergang nicht behindern Erbschaftsteuer darf Generationenübergang nicht behindern
Thema Recht & SteuernStandortpolitik

Erbschaftsteuer darf Generationenübergang nicht behindern

Immer mehr Familienunternehmen werden an die nächste Generation übergeben. Im Gastbeitrag des „Handelsblatts“ schildert Stiftungsvorstand Prof. Kirchdörfer, warum höhere Erbschaftsteuern die Vielfalt im Mittelstand und dessen Innovationsfähigkeit verringern würden.

Immer mehr Familienunternehmen werden an die nächste Generation übergeben. Im Gastbeitrag des „Handelsblatts“ schildert Stiftungsvorstand Prof. Kirchdörfer, warum höhere Erbschaftsteuern die Vielfalt im Mittelstand und dessen Innovationsfähigkeit verringern würden.

  • Familienunternehmen aus Thüringen fordern höheres Reformtempo vom Bund Familienunternehmen aus Thüringen fordern höheres Reformtempo vom Bund
    Thema BürokratieabbauRecht & SteuernStandortpolitik

    Familienunternehmen aus Thüringen fordern höheres Reformtempo vom Bund

    Familienunternehmerinnen und -unternehmer treffen in Erfurt Thüringens Ministerpräsidenten Mario Voigt und fordern von der Bundesregierung ein umfassendes Reformpaket noch vor der Sommerpause. Die Pressemitteilung erschien anlässlich der Veranstaltung „Familienunternehmer im Gespräch“ der Stiftung Familienunternehmen und Politik.

    Familienunternehmerinnen und -unternehmer treffen in Erfurt Thüringens Ministerpräsidenten Mario Voigt und fordern von der Bundesregierung ein umfassendes Reformpaket noch vor der Sommerpause. Die Pressemitteilung erschien anlässlich der Veranstaltung „Familienunternehmer im Gespräch“ der Stiftung Familienunternehmen und Politik.

  • Erbschaftsteuer
    Thema Recht & Steuern

    Interview mit Andreas Hettich zur Erbschaftsteuer

    Was bedeutet Erbschaftsteuer für ein Unternehmen mit 138 Jahren Geschichte, 8.000 Mitarbeitern und über einer Milliarde Euro Umsatz? Dr. Andreas Hettich, Beiratsvorsitzender der Hettich Unternehmensgruppe, erklärt im Interview, warum die bestehenden Verschonungsregelungen für die Übergabe von Familienunternehmen an die nächste Generation unverzichtbar sind.

    Was bedeutet Erbschaftsteuer für ein Unternehmen mit 138 Jahren Geschichte, 8.000 Mitarbeitern und über einer Milliarde Euro Umsatz? Dr. Andreas Hettich, Beiratsvorsitzender der Hettich Unternehmensgruppe, erklärt im Interview, warum die bestehenden Verschonungsregelungen für die Übergabe von Familienunternehmen an die nächste Generation unverzichtbar sind.

  • Mehrheit der Unternehmen lehnt Einheitssteuer für Erbschaften ab Mehrheit der Unternehmen lehnt Einheitssteuer für Erbschaften ab
    Thema Recht & Steuern

    Mehrheit der Unternehmen lehnt Einheitssteuer für Erbschaften ab

    Beim Thema Erbschaftsteuer ist das Meinungsbild eindeutig: 85 Prozent der befragten Unternehmen sind überzeugt, dass weiterhin zwischen Privat- und Betriebsvermögen unterschieden werden muss. Das zeigt eine repräsentative ifo-Umfrage im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen, an der mehr als 900 Familienunternehmen aller Größenklassen teilgenommen haben.

    Beim Thema Erbschaftsteuer ist das Meinungsbild eindeutig: 85 Prozent der befragten Unternehmen sind überzeugt, dass weiterhin zwischen Privat- und Betriebsvermögen unterschieden werden muss. Das zeigt eine repräsentative ifo-Umfrage im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen, an der mehr als 900 Familienunternehmen aller Größenklassen teilgenommen haben.

  • Verschonungsregelung der Erbschaftsteuer: Familienunternehmer Thomas Kaeser erklärt, warum sie unverzichtbar ist

    Im Interview erklärt Familienunternehmer Thomas Kaeser, wie die Verschonungsregelung bei der Erbschaftsteuer das Wachstum seines Unternehmens ermöglichte – und warum ihre Abschaffung eine Wirtschaftskrise auslösen könnte.

    Im Interview erklärt Familienunternehmer Thomas Kaeser, wie die Verschonungsregelung bei der Erbschaftsteuer das Wachstum seines Unternehmens ermöglichte – und warum ihre Abschaffung eine Wirtschaftskrise auslösen könnte.

  • Thema Recht & SteuernStandortpolitik

    Die Legenden der Steuerpopulisten: Der Fakten-Film zur Erbschaftsteuer David Deißner

    Über keine andere Steuer werden so viele Halbwahrheiten erzählt wie über die Erbschaftsteuer. Kampfbegriffe wie „Superreiche“ oder „Steuerparadies Deutschland“ dominieren die öffentliche Diskussion. Doch was steckt wirklich dahinter?

    Über keine andere Steuer werden so viele Halbwahrheiten erzählt wie über die Erbschaftsteuer. Kampfbegriffe wie „Superreiche“ oder „Steuerparadies Deutschland“ dominieren die öffentliche Diskussion. Doch was steckt wirklich dahinter?

  • Wir sollten keine Steuer erheben, die Unternehmer nicht bezahlen können Wir sollten keine Steuer erheben, die Unternehmer nicht bezahlen können
    Thema Recht & Steuern

    Wir sollten keine Steuer erheben, die Unternehmer nicht bezahlen können

    SZ vom 30.01.2026

    Im Streitgespräch der Süddeutschen Zeitung vom 30. Januar 2026 diskutiert Stiftungsvorstand Prof. Kirchdörfer mit Sebastian Klein von der NGO Taxmenow über die Erbschaftsteuer. Er erklärt, warum Verschonungsregeln für Betriebsvermögen wichtig für die Unabhängigkeit deutscher Familienunternehmen sind.

    SZ vom 30.01.2026

    Im Streitgespräch der Süddeutschen Zeitung vom 30. Januar 2026 diskutiert Stiftungsvorstand Prof. Kirchdörfer mit Sebastian Klein von der NGO Taxmenow über die Erbschaftsteuer. Er erklärt, warum Verschonungsregeln für Betriebsvermögen wichtig für die Unabhängigkeit deutscher Familienunternehmen sind.

Die Stiftung Familienunternehmen und Politik

Politische Stimme der Familienunternehmen

 

Die Stiftung Familienunternehmen und Politik vertritt die Belange von Familienunternehmen in Öffentlichkeit und Politik und setzt sich für deren Interessen in Deutschland und Europa ein. Durch Stellungnahmen, Praxis- und Berechnungsbeispiele, politische Initiativen und den direkten Dialog mit Entscheidungsträgern fördert die Stiftung wichtige Reformen in der Steuer- und Wirtschaftspolitik. Mit ihren Repräsentanzen in Berlin und Brüssel ist die Stiftung nah an den politischen Prozessen und gestaltet aktiv die Zukunft der Familienunternehmen.

Mit der Politik im Dialog

Hochrangige Redner und Rednerinnen aus Politik und Wirtschaft unterstreichen die zentrale Rolle der Stiftung im Dialog zwischen Familienunternehmen und politischen Entscheidungsträgern.

Mit der Politik im Dialog

Hochrangige Redner und Rednerinnen aus Politik und Wirtschaft unterstreichen die zentrale Rolle der Stiftung im Dialog zwischen Familienunternehmen und politischen Entscheidungsträgern.

  • Friedrich Merz

    Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland

  • Ursula von der Leyen

    Ursula von der Leyen hat sowohl während ihrer Amtszeit als Bundesministerin für Arbeit als auch als Präsidentin der Europäischen Kommission bei unseren Veranstaltungen gesprochen.

  • Olaf Scholz

    Olaf Scholz hat wiederholt bei Veranstaltungen der Stiftung gesprochen.

  • Frank-Walter Steinmeier

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier war als Gast beim „Tag des Familienunternehmens“ in seiner früheren Rolle als Bundesaußenminister anwesend.

  • Dialog zur Wirtschaftspolitik

    Bekannte Politiker wie Christian Lindner haben den 
Dialog mit Familienunternehmern gesucht.

  • Angela Merkel

    Angela Merkel, ehemalige Bundeskanzlerin und regelmäßige Rednerin beim „Tag des Familienunternehmens“.

  • Katherina Reiche

    Bundesministerin für Wirtschaft und Energie der Bundesrepublik Deutschland

  • Thorsten Frei

    Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundeskanzler und Beauftragter der Bundesregierung für Bürokratieabbau

  • Repräsentanz in Brüssel

    Engagementauf höchster europäischer Ebene

    Mit dem Haus des Familienunternehmens Brüssel sind wir der zentrale Ansprechpartner in Belangen europäischer Familienunternehmen und vertreten die Interessen der Familienunternehmen auf EU-Ebene. Wir führen den direkten Dialog mit Entscheidungsträgern in Kommission, Parlament und Rat. So bringen wir die Perspektive der Familienunternehmen frühzeitig in Gesetzgebungsprozesse ein.

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  • Haus des Familienunternehmens in Berlin

    Engagementmitten im politischen Berlin

    Das Haus des Familienunternehmens ist ein zentraler Ort im Regierungsviertel, der dem Austausch mit Politik, Medien, Wissenschaft und Familienunternehmern dient. Seine Aufgabe ist es, die Perspektive der Familienunternehmen als wichtigen Beitrag in die politische Willensbildung einzubringen.

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  • Tag des Familienunternehmens

    Austauschauf Augenhöhe mit Politik und Wissenschaft

    Mehr als 400 Familienunternehmerinnen und Familienunternehmen kommen jedes Jahr in Berlin zusammen und suchen den Austausch mit der Politik, um über aktuelle Herausforderungen zu diskutieren.

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  • European Forum for Family Businesses

    Austauschzwischen europäischen Familienunternehmern und EU-Politikern

    Mit dem neuen jährlichen Brüsseler Forum schafft die Stiftung Familienunternehmen und Politik eine Plattform, die die Interessen der Familienunternehmen stärker in den europäischen Politikprozess einbringt und konkrete Reformen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit unterstützt.

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